Getting to Florida was honestly pretty exciting. It feels like the final destination, that we reached and from here on we really just have all the time we want. Marvin’s birthday is coming up and he doesn’t want to do anything special, so we will spend it traveling and looking at things, just like any other day. Jacksonville was prettycuteand we loved seeing the sea or the first time in so long. It is nothing compared to the sea views you get in California and it is just beautiful. It almost tells you to jump in *haha*.
From Jacksonville on we took the A1A up to New Smyrna Beach, where we got to spend the night right by the sea, which was very peaceful and quiet.
From that time on we started driving through the center of Florida, visiting Orlando first. Marvin has never seenUniversal, andwas super excited to see that. I was more excited about the rollercoasters, but since Marvin is not the biggest fan of such things and the weather wasn’t too beautiful we didn’t spend money to visit each park.
The followers who know me, also know, that I used to do Cheerleading and made it to the competition in Orlando in 2014, so this all honestly felt like a huge throwback. I was so excited! I still remember to this day, what it feels like to take a step on the mat.
This is one of the main reasons why we also drove to Disney andthe ESPN center. Of course, just for the pictures. 😉
Jacksonville,FLbis Orlando, FL
Nach Florida reinzufahrenwar irgendwie aufregend. Es war ein Staat, den ich schon kannte und alle Erinnerungen von derCheerleadingMeisterschaft aus 2014 waren sofort wieder da.Marvins Geburtstag ist auch bald und eigentlich hatten wir damit gerechnet den maximal in New Orleans und nicht schon in Miami zu verbringen. 😉
In Jacksonville, FL konnten wir seit langem mal wieder das Meer sehen. Das letzteMal war,das inKalifornien und die Westküste ist nicht zu vergleichen mit der Ostküste. Von dort an haben wir uns eigentlich nur noch auf Baden gefreut. Warmes Wasser, Sandstrände, …
Wenn man von Jacksonville Richtung Süden fährt und die A1Animmt, kann man die ganze Zeit am Wasserentlangfahrenund in Smyrna Beach besteht sogar dieMöglichkeitdirekt am Wasser zu übernachten. Es gibt keinen Strand dort und man müsste über das Gebüsch springen (rein bildlich ;-)) aber man steht sehr ruhig und öffentliche Toiletten sind auch vorhanden. Also eigentlich perfekt für einen Zwischenstopp bei Nacht.
Am nächsten Morgen sind wir dann nach Orlando gefahren und für Marvin waren die Universal Studios das aufregendste. Da ich mich nicht für Filme interessiere hat mich das jetzt genauso wenig wie in 2014 interessiert, aber ich fand den Blick auf die Achterbahnen toll… bis man die Preise sieht und das ist schon der Wahnsinn. 😉 Vorallemwenn nur ich gerne Achterbahn fahre. 😀
Das schönste an Orlando war eigentlich durch den Disney „Torbogen“ zu fahren und zum ESPN Center, weil dort unglaublich viele Erinnerungen dranhängen. Einfach schön, wieder dort zu sein!
People will be like “you really just passed through” and I would have to say “Yes we did” to that. Honestly, we had a couple places and cities on our list here, but they were – again, so American, that we didn’t feel the need to stay there very long.Starting out with Jackson, where we actually have a story to tell on the “Lifestyle” site, it didn’t seem like there was ANY life at all.
Sweet home Alabama… Birmingham and Montgomery were on our list, but we ended up only visiting Birmingham. Driving in there, everything was dead. It reminded me of how different the American culture is to the German one, in EVERY way.
If you shut down your restaurant / gas station or whatever it might be, it will still be there in 10 years. But if you have anything SPORTY to offer, it will look like it was just built. There were so many fast food restaurants that still had their signs up and offers hanging outsidefrom who knows when. It was definitely a while back. At some places you won’t even noticed they are closed until you try to open their door. Isn’t that crazy (to us, Germans)?! In Germany you would take everything down andprobably leavethe building behind spotless. Here it justseemslike you moveout butleave everything behind.So, after that experience, we googled Montgomery again but decided not to drive out all the way there. It does look more exciting, but not appealing to us.
What a great timing! For everybody that follows the American football just a little bit knows, that the SUPER BOWL is THE ONE EVENT, that (almost) everybody here gets super excited about. The timing was just right for us to visit Alabama shortly before the Super Bowl, to get to see all of the fun stuff, with not too many people. The city was, at least around the stadium), alive. Food trucks were set up, a huge wheel, the buildings had posters all over them and everybodyjust seemed to beso ready for the big event, that they get to host.
P.s. Next to all the fun stuff, there wasn’t too much going on either, besides railroad tracks, that will break your car if you don’t pass them with 3mph (5km/h).
Last but not least we visited the Okefenokee National Park. Again, we only drove to the Visitor Center and decided not to do any tours. First off, it was too hot to leave the dog in the car, at a place where we can’t have the windows open. Everybody that knows about the wildlife in Florida, knows what kind of animals they have in the Okefenokee National Park, and the dog wasn’t allowed anywhere outside the car. Which isa good thing.
Secondly, I was only excited about seeing Alligators in the wildlife, which means you book a boat tour, but they told us that it is not the time for them to be out. Of course, you can always happen to see one, but that would be rare around this time of the year. The end of March through the beginning of April is their breeding time and they will be out a lot more.
You can still book boat and land tours with them and see Alligators and turtles behind glass, but I’ve seen that before (in South Africa) and Marvin agreed, that it wouldn’t be worth it, if we don’t get to see them wild.
It was still super cool, to drive on a road there everything is super wet on the side of the road and you could see an alligator every moment.
Auch an dieser Stelle, muss ich nochmal sagen,dases stimmt, dasswir hier wirklich „nur durchgefahren“ sind, aber für uns gab es nichts was uns davon abgehalten hat, wie ihr selber gleich lest. 😉
Jackson haben wir als erstes gesehen, wo es tatsächlich eine Story zu erzählen gibt, das mache ich aber in dem Reiter „Lifestyle“ 😉… ansonsten sehr ruhig die Stadt und es gibt nicht viel zu besichtigen.
In Alabama wollten wir ursprünglich Montgomery und Birmingham sehen. Nachdem wir aber von Jackson, Mississippi und Birmingham, Alabama so enttäuscht waren, haben wir uns Montgomery nochmal online angeschaut und uns dagegen entschieden. ImNachhineinist es dort wahrscheinlich spannender als in Birmingham, aber das war uns die Fahrt dorthin einfach nicht wert. (Ich weiß nicht warum ich so klinge als müsse ich mich rechtfertigen, aber das ist keine Absicht. :-D).
Birmingham hat mich daran erinnert, dass der generelle Lebensstil und alles der Amerikaner so stark abweicht von dem Deutschen, dass man esgar nichtübersehen kann. Birmingham war hauptsächlich eine „Einkauffstraße“. Wenn ich von der Einkaufsstraße spreche meine ich eine Straße die an Autohäusern, Werkstätten und Essensläden, eventuell auch Supermärktenentlangführt. Wie dem auch sei, wenn in Deutschland ein Laden schließt, wird dieses leergeräumt und ich würde mal behaupten, ordentlich verlassen. Wenn in Birmingham ein Laden schließt, werden Chef und Mitarbeiter eingepackt, alles Stehen und Liegen gelassen und man sucht sich eine neueArbeitstelle… ?Es gab tatsächlich Läden (hauptsächlich FastfoodRestaurants), denen es nicht anzusehen war, dass sie geschlossen war, bis man die Türöffnenwollte. Wenn man Glück hatte stand einSchilddran, aber in der Regel nicht. Die Plakate und Inserate von dem Zeitpunkt als es noch offen war hingen auch da noch dran. Ganz egal obes erstvor kurzem geschlossen hat, oder schon 10 Jahre nicht mehr geöffnet wurde.Genausoist das auch mit Werkstätten oder Auto An- und Verkaufsgeschäften. Die Autos stehenimmer nochdort rum, Preisschilder hängen dran, und und und… werden aber nicht mehr verkauft. Alles in allem, also einsehrkomischer Eindruck.
Sportstätte dagegen, in USA also meist ein Stadion, sehen aus wie neu. Rund herum ist nichts, aber das scheint einfach einmalig für die USA zu sein, dass selbst wenn für nichts mehr Geld da ist, der Sport wird nicht vernachlässigt. Das ist einfach etwas ganz anderes in Deutschland!
Als wir nach Georgia wollten, hatten wir uns Atlanta fest vorgenommen. Wenn ich den Namen häre war ich hier schon gefühlt 3x, aber eigentlich nur am Flughafen, weil ich hier am Anfang der Reise immer die Zwischenstopps hatte. 😉
InAtlanta waren wir wirklich einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Wer „American Football“ etwas verfolgt, weiß dass am kommenden Wochenende DAS EVENT des Jahres steigt und diesmal in Atlanta, Georgia ausgerichtet wird. DER SUPER BOWL.Man merkt der Stadt richtig an, dass die Menschen sich freuen, alles wird vorbereitet, die Straßen werden umgeleitet, die Stadt ist voller Leute, ein Riesenrad ist aufgebaut, die Gebäude sind geschmückt, jeder ist gespannt… Das war einfach mal schön die Vorbereitung von so einem Event live miterleben zu können. Ansonsten scheint Atlanta aber recht ruhig zu sein… auch wenn der Flughafen, als der „geschäftigste“ weltweit gilt.
Dann war es auch schonsoweitund wir sind RichtungOkefenokeeNational Park gefahren, der Georgia und Florida mehr oder weniger verbindet.Das war irgendwie eine ganz andere Erfahrung als alle anderen Nationalparks zuvor. Abgesehen davon, dass wir hier erstmals super heiße Temperaturen hatten, gab es auch zum erstenMalWarnschilder vor Alligatoren.Eine komplett neue „Welt“. Wenn man von der Hauptstraße zumVisitorCenter des Nationalparks fährt, verläuft die Straße eigentlich immer nur gerade und rechts und links kann man regelrecht in Sumpfgebiete schauen. Alles ist wässrig,Seegrasund Bäumestreitensich darum wer mehr Platz einnehmen darf. Es ist super bewachsen und man hat wirklich keine Ahnung ob da nicht vielleicht gleich ein Alligator rauskommt,denndie Schilder deuten ja darauf hin. Auch Hunde dürfen das Auto nicht mehr verlassen und Kinder solltensowiesozu jeder Zeit beaufsichtigt sein.Angekommen amVisitorCenter haben wir uns mal informiert was eine Tour kostet, denn Alligatoren in freier Wildbahn hätten schon was. Die Dame hat uns aber daraufhingewiesen, dass die Brutzeit erst Ende März / Anfang April ist und es jetzt relativ unwahrscheinlich ist, dass man die Tiere sieht. Die Tour kann man trotzdem machen, schließlich können sie nie für irgendwas garantieren, aber wenn man unbedingt Alligatoren sehen möchte, ist es besser sich nicht darauf einzustellen sie frei zu sehen.Kleinere Alligatoren kann manneben Schildkröten auch hinter Glas in einem anderen Teil des Resorts sehen. Das hat uns aber nicht wirklich beeindruckt und da es super heiß war, wollten wir April auch nicht für Stunden im Auto lassen. Also haben wir uns darauf eingestellt die Alligatoren mit Glück imEvergladesNationalpark zu sehen… Es ging also weiter Richtung Jacksonville, Florida.
First off, I want to say, that on the way to Louisiana and on the way out, we had SO MANY people stopping us or saying a quick “hi” on the highway, which we really enjoyed! I hope that all of you get back in touch with us, because we couldn’t give you anything or let you write in our book, since we were on the highway. Speaking about that, if you happen to meet us, please ask us to have you write in our book. It is a book, that I bought in Wichita, Kansas, when I was still with my mom and I wanted to give everybody the chance to write in it, but I keep forgetting about it, which isuugh. Plus, we are always super happy to meet locals or other tourists /over landers!
Driving into Louisiana is such a cool experience! There are so many places where you feel like you’re in France and they even have French signs. Even though I have no clue about the French language, it reminded me so much of my childhood, because we went camping in France so many times and each one was special. We made so many memories on that one specific campground and met so many amazing people there, who turned into friends.
Back toLouisiana, the two main cities, that we wanted to see were Baton Rouge and New Orleans. Baton Rouge wasn’t too exciting. Their Saint Joseph Cathedral isdefinitelyone to remember, but other than that it is just a cute city.
New Orleans though, let me tell you, is SO AMAZING! Many street performers of every kind. Art, music, dance, gymnastics, show, magic, … There is just so much! When you get to the city limit it might not seem like anything special, but once you drive or walk the direction of the Lombardi Street, it isnon-comparableto any other city, we’ve seen here before. The whole city is in a good mood, even children are using buckets and sticks as drums and people are dressed up, going in and out of bars and restaurants. A couple restaurants even have balconies where you can sit outside, which I have never seen here in the U.S. before.It is a city that stays up later,alsodue to tourists, but it is just a very positive atmosphere. No matter if you walk right by the river or downtown, you will always have the sound of music in your ears.They have little gift shops and clothing stores all over the place and you might even feel like you’re in France, not even joking.The Jackson Square also shows a beautiful church right behind a beautiful garden, which was a really peaceful place for me.
WE definitely enjoyed New Orleans and it is my personal favorite city out of the U.S. so far.
Louisiana in USA oder doch Frankreich?
Zuerst mal möchte ich loswerden, dass Louisiana – mit Abstand – die freundlichsten und offensten Autofahrer hat!Wir wurden selten so oft begrüßt oder haben versucht durch das offene Fenster auf der Autobahn zu kommunizieren. 😉
Der Titel lässt schon vermuten, dass man sich in Louisiana manchmal wie inFrnakreichvorkommt, denn genau so ist es.Stellenweise sind sogar die Beschilderungen in französisch undwenn die Menschen auch französisch sprechen würden, bestünde vermutlich stellenweise wirklichVerwechslungsgefahr.Baton Rouge und New Orleans waren die zwei Hauptpunkte, die wir angefahren sind. Baton Rouge fanden wir nicht allzu spannend, aber New Orleans war einfach wunderschön. Wirklich nicht vergleichbar mit irgendeinem anderen Ort hier. Die Menschensind auf den Straßen, die überfüllt sind mit Autos und Fußgängern, man hat kleineGassendurch die man durchschlendern kann, die Gebäude sind teilweise alt, Kinder machen mit Eimern und Stöcken Musik, es gibt Straßenmusiker, -künstler und -artisten. Viele „Urlaubsläden“ mit Souvenirs und anderen Dingen, die man aus dem Urlaub gerne mitbringt, Restaurants (teilweise sogar im 2. Stock mit Balkon), Irische Pubs, Eisdielen, Klamottengeschäften, undundund… Auch große Klamottenketten finden sich hier ein, sodass es eine bunt gemischte Stadt ist. Die Züge fahren mitten durch die Stadt und trennt die Flusspromenade von der Innenstadt ab. An der Promenade wird Schmuck o.ä. verkauft und auch hier sitzen Musiker, die man mit Kleingeld glücklich machen kann.
Einen kleinen botanischen Garten findet man auch, derdirekt vor einer Kirche liegt.
New Orleans war definitive eine unserer Lieblingsstädte hier in den USA, weil man einfachherumschlendern konnte und sich das aussteigen richtig gelohnt hat.
On the way from Las Vegas to Florida, the State of Texas is one of the few States, where we can’t make it to all of the places. Or let’s say we thought we couldn’t. Looking back, it was possible, but that’s okay. Anyways, driving into Texas we obviously came fromnorth (Oklahoma) and visited Fort Worth and Dallas first. Marvin was pretty impressed, that Fort Worth looks just as cool as Dallas, glass buildings and everything. We even went to a small German restaurant close to Dallas, which was pretty cool! Marvin said they had the best German food that he has had, since we are here! I will post a picture below. 😉
Moving on, we went to Austin, followed by San Antonio to get to Houston.
San Antonio was again, one of those cities, that we really enjoyed driving through. They have old buildings, beautiful hotel buildings and many people (compared to other cities here) that walk or even take their bikes. And, since Malibu Beach we are also “followed” by thoseelectrical scooters. That seems to be in trend here, because every big city has those, and they are just kind of all over the place. Plus, it is super easy to get one, for locals and tourists. All you have to do is download an app and register with a credit card and then you can scan whichever scooter you like and pay by minute.
The beautiful wall, that you can see below is in Austin (East Cesar Chavez) and it always makes me happy when I look at it, because I think street art can look so cool and make places or old walls look super fancy!
Fun Fact: We met a very nice couple from the Netherlands in Houston, who also shipped their camper! They even gave ussomething from the Netherlands, which is so cute!
Auf dem Weg von Las Vegas nach Florida, ist Texas einer der wenigen Staaten, bei denen wir nicht alle Punkte auf unserer Liste besuchen werden, damit es auch nicht allzu stressig ist und wir es genießen möchten. Wenn wir jetzt zurückschauen, hätten wir sicher alles entspannt schaffen können, aber damals dachten wirdasuns die Autofahrten mehr Zeit kosten würden.
FortWorth, Texas stand als erstes auf der Liste und dann ging es weiter nach Dallas. Für Dallas waren Marvins Erwartungen relativ hoch, weshalb er super überrascht war, dass FortWorthschon so viele hohe Gebäude hat. Auch ich bin der Meinung, dass man sich auf FortWorthnichts einbildet, aber irgendwo trotzdem ähnlich zuDallasist.
In der Nähe von FortWorthsind wir auch Deutsch Essen gegangen, was mal wieder bewiesen hat, dass das Gebäude von außen noch so abschreckend sein kann, das Essen und die Menschen, die drinnen arbeiten, sind das was zählt. Marvins Worte „Das ist das beste deutsche Essen, seitdem wir hier waren“. 😉 In las Vegas waren wir zum Schluss nochmal im Hofbräuhaus, aber das konnte einfach nicht mit Deutschland mithalten…
Nach Dallas sind wir über Austin nach San Antonio und dann als letztes noch nach Houston gefahren.Alles Städte, die man mal gesehen haben „muss“ wie man immer so schön sagt, aber letztendlich haben sie doch nicht so viel zu bieten. 😉Sie sind eben amerikanisch und sehr bürobesetzt und haben nur vereinzelt noch wirklich schöne und außergewöhnliche Gebäude, oder mal schöne Fußgängerwege am Wasser. Auffällig waren hier eigentlich nur die E-Roller, die uns seit Malibu Beach im Grunde genommen „verfolgen“. Dafür, dass die Amis sonst kein Fahrrad o.ä. fahren, ist das sowohl für Einheimische als auch fürTouriseine gute Möglichkeit auf den Bürgersteigen voranzukommen. Man registriert einfach sich und eine Bezahlmöglichkeit in einer App und dann scannt man den Roller, den man gerne hätte und schon hat man Spaß. In Malibu Beach haben wir das auch mal ausprobiert und für Strecken die zu kurz fürs Auto aber (für Faule) zu lange zum Laufen sind, oder generell Rückwege (die gerne unterschätzt werden), waren sie wirklich praktisch.
Und an dieser Stelle schicken wir nochmal wunderschöne sonnige Grüße an das super nette holländische Paar, das wir in Houston getroffen haben, die auch ich Wohnmobil hier hin verschifft haben… vielleicht sehen wir uns in Alaska. 😉
German Restaurant / Deutsches Restaurant
Marvin‘s entre plate / Marvins Hauptgang
Dallas at night / Dallas bei Nacht
„Optimismus ändert alles“
Austin, Texas
San Antonio, Texas (you can spot the e-scooter / ihr könnt hier die e-Roller sehen)
San Antonio, Texas
Made in Netherlands / Gastgeschenk aus den Niederlanden
As crazy as we are and drive all over the place, Oklahoma really wasn’t on our list, until Ifiguresthe cites of Texas that Marvin wants to see allow us to drive there from the North and in that case we could also drive east to Oklahoma and south into Texas, which is what we did.
That is one of the parts, that I had already seen in my Exchange student year, so I knew there wasn’t really much to see (I am sorry Oklahoma people), but I could also understand, that Marvin didn’t want to give his hopes up.
Well, let me tell you, who was right *haha*. Driving into Oklahoma we saw the first big glass (office) buildings in a while, which I do think is pretty impressive, because Oklahoma, to me, never seemed like a state that has muchto offer. Not even office wise.Anyways in Oklahoma wedrove through downtown and the old district, and again, were surprised on how empty the streets were. To ride your bike is even more uncommon, than to walk, so the streets really were… empty. Surprisingly though, in general, in the old districts are more of the little corner shops and people on the street. Not many, not at all, but at least a few.
Driving out of the City towards Texas we stopped inChicksawNational Recreation Area. That was one of the only National Parks thatseemed to havewater. As weird as this sounds, bitChicksawhas a huge lake and I was pretty excited about that, because we haven’t been near water for a long time. Well, long story short, the coolest part was driving over a “bridge” that was so low, that you actually drove through the water.Unfortunately,it was all a “one way” streetand after passing it twice we didn’t want to go again for just a cool video.
As you haveprobably noticed, we are kind of slacking on taking good pictures and mainly take them on our phone. It is definitely something I want to invest time in, in the near future.
Anyways, back to theChicksawNational Recreation Area, it is not really a place I can recommend, but I feel like if you visit it during the summer, when all the trees are green, it will be way more beautiful. When we went, the trees didn’t have any leaves and most of the bushes were pretty brown as well. The lake was closed, just like the campgrounds (due to the government shutdown) and we only got to go to the rivers. That on the other hand was cute. At one point there were even stones that almost allowed you to cross the veryverysmall river.Somy conclusion would be, if you are in the area in the summer it probably isn’t a waste of time (if you also spend time on the water), but if the winter there is not much to do and the U.S. has definitely prettier places to offer.
Spontan in Oklahoma
Nachdem wir uns die Karte angeschaut haben und einen Blick auf die Orte geworfen haben, die wir ohnehin noch in Texas sehen wollten, ist uns aufgefallen, dass wir eigentlich über Oklahoma und dann nördlich nach Texas fahren könnten, was wir dann auch gemacht haben.
Ich kannte Oklahoma zwar schon, da wir damals öfter mal einen Wettkampf im Trampolin dort hatten, aber Marvin wollte es gerne noch sehen.
Oklahoma City hat, ähnlich wie andere Großstädte hier, viele Geschäftsgebäude. Hochhäuser, meistens sehr modern und Gläser, aber keine richtigeInnenstadt. Es sieht alles schön aus, damals wie heute aber auch hier ist eben nicht allzu viel zu tun. Das scheint es hier einfach nicht so richtig zu geben.In dem historischen Teil der Stadt findet man eine „Fressbude“ (auf gut Deutsch gesagt), neben der anderen und die Leute laufenschon maleher draußen rum, aber solange man nicht allzu kunstversiert ist, hat man die Stadt auch schnell komplett gesehen.
Für alle die jetzt sagen, „aber ihr fahrt ja auch wirklich nur schnell durch alles durch“, ja das machen wir momentan auch, weiluns die Einladung in Florida super wichtig ist und wir nicht einfach nur so durch die Staaten durchfahren wollen. Viele Orte auf dem Weg dorthin habe ich schon gesehen und wie ihr lesen könnt, sind die Nationalparks in der Regel viel spannender als die Städte… zumindest für uns.
Auf dem Weg nach Texas wollten wir uns denChicksawNational Park anschauen, von dem ich mir tatsächlich viel versprochen habe, da es einen großen See dort gibt, an dem man eine schöne Auszeit hätte nehmen können… Ja, hätte… 😉
Es gibt eigentlich zwei Gründe, warum wir auch hier nur durchgefahren sind. Erstens war viel noch geschlossen (Saison und Politik) und zweitens, ist die Natur leider nicht mehr grün, sondern die meisten Bäumekarg. Nach allen Nationalparks, mit wirklich wunderschöner Natur, kann derChicksawNational Park aber auch einfach nicht mithalten. 😉 Das coolste an dem Park für uns war die Stelle, an der eine „Brücke“ so tief liegt, dass das Wasser auch drüber läuft und man also durchfährt. Brücke ist etwas übertrieben, da es eher eine Mini-Talfahrt ist. 😉
Also ging es auch schon sehr zeitnah weiter nach Texas…
There isn’t too much to say about Santa Fe, besides that it is really worth a visit.By the way, weare back in the snow. It is crazy how many temperatures we passed through the lastcouple of days. Dry desert (whitesnow coveredmountain tops)- sunny white sand – snow.
Santa Fe is the capitol city of New Mexico and so unique because of its “Pueblos-style” architecture. It is a city of art and again, there is life in the city. We saw most of it in the morning, because we drove to Oklahoma City the same day, and a lot of stores were still closed, but I feel like in the summer it is an undiscovered place for a lovely little vacation.
The buildings are just cute and there is definitely one street with lots of Cafes, little boutiques, art shops, and much more.
Es gibt über SantaFe,New Mexico nicht allzu viel zu sagen, außer dass es mal wieder etwas ganz anderes ist. Hier liegt im Übrigen auch wieder Schnee, was zur Jahreszeit passt aber für uns total ungewöhnlich. Dadurch dass wir aber so viel nördlich-südlich-nördlichzurzeitfahren, haben wir innerhalb kürzester Zeitalle Wetterlagenund Landschaften gesehen (von dertrockenen Wüste mit schneebedeckten Bergen im Hintergrund, bis hin zu total verschneiten Städten).
SantaFe, ist im “Pueblos-style“ gebaut und bekannt für die Häuser aus Lehm. Auch wenn ich mir da zugegebenermaßen nicht so sicher bin, ob die Häuser wirklich aus Lehm sind, oder nur so aussehen (das wäre ziemlich ungewöhnlich), sehen sie alle sehr schön und einheitlich aus. Wir haben morgens die Stadt schon verlassen, deshalb haben viele Geschäfte noch geschlossen gehabt, aber auch hier gab es nur eine Straße in der man gefühlt „bummeln“ konnte mit kleinen Boutiquen und keinenEiscafésund dann war es auch wieder vorbei. Wenn ich aber nochmal hier in der Gegend bin, weiß ich auch, dass ichdefinitivnochmal im Sommerwiederkommenmöchte und mehr Zeit hier verbringe.
In the pictures below, you can see our “morning view” from the Visitor Center in New Mexico, which allows people to stay there overnight.
After we left the parking area we were really curios, what was going on in El Paso… honestly that is just a mindset thing. I definitely know now, that I can scare myself to death, if I wanted to *haha*.
Anyways, we put gas in the car in the morning, and drive in and around El Paso and New Mexico, as close as you can to the Mexican border. At some point (now we sound really dumb)we thought, that we crossed the Mexican border, but the Rio Grande, is NOT the border at all times *haha*, so we ended up being in New Mexico.
It was definitely crazy to see the border situation, especially with the semi-trucks, because there were just SO many of them coming into the United States, that it was a huge traffic line.
El Pasowasa place, where everybodyis up and around. Very many street shops and lots of people walking around of the street. Little supermarkets on the corners and many more shops with clothes.
Since we mostly drove there, it was still early enough for us to drive to the White Sands National Monument. A place that I found out about while we were already in the US, but it was so worth visiting! The actual park was closed (due to the government shutdown), but coming from the South, there is a spot, where the dunes go over the fence, so you can park your car right there and just walk over the fence. We could even take little April with us (who loves the sand the most), because there wasn’t any security.
Speaking of that, the U.S. is very dog unfriendly compared to Germany. If you don’t have a service dog, they can usually not go into any restaurants, or sometimes can’t even go to monuments with you (i.e. Ground Zero).
The craziest thing about the drive there was the highway. It felt like we drove 100s of miles just straight and you couldn’t see any of the sand dunes until shortly before. What we did see was white fog, so we figuredthatitis the sand, but that wasn’t even the case.At some point we only had 40 km (around 25 miles) left and still had absolutely no clue where the sand dunes would be.
I was also very surprised on how wide everything is. Sometimes you visit a place after seeing a post about it and it is just not what it looked like at all. Usually there is way too many tourists to get a got shot, but this place was really incredible. For me, still too many tourists, but it didn’t stop us from getting a tourist-free photo.
Leaving the White Sands National Monument, we drove hundreds of miles (again) just straight from what it felt like, but with LOTS of wind. It wasliterally sowindy, that there were many times of driving a lot slower than usually, because it was so hard onTatu.
We passed through the Valley of Fire, which we didn’t really know if that was anything special, but it must have gotten its name from the black stones everywhere on the side of the road.Maybe itburned there once and never recovered? Or it just burns quiet often?
Once the end of this road was in sight, we saw very many but tiny buildings, which we thought you could call civilization (Remember: on the way to the White Sands National Monument it was already pretty dead on the side of the road). Well, this city must’ve last seen a person in the 19thhundreds or before. It was one of the oldest cities I have ever seen and SO lonely. Just somewhere, in the middle of nowhere.
That same night, wepassedthroughAlbuquerque in New Mexico (now I am glad I am blogging and not vlogging, because I still don’t know how to pronounce that city). Another city thatseemed to be“alive”. A few bars and restaurants, but the city itself was pretty colorful, due to decorations on the light poles.
With that being said, I feel like it seems like we are justrushing,and I have two things to say to that. First,yeswe kind of are, because we have a really important invitation in Florida, that we definitely want to take and secondly, cities in the US are, like I said before, almost boring to us, unless you try every restaurant.
With that being said we drove all the way to Santa Fe, New Mexico, and got to see an amazing moon show. The moon on the highway was so close, huge and appeared in a soft white (almost “creamish”) color.
New Mexicodurch und durch
Unten in den Bildernseht ihr nochmal die wunderschöne Aussicht über LasCruces, New Mexico, die wir morgens genießen durften.
Als wir dort weggefahren sind, hatten wir eigentlich nur ein Ziel „zu gucken was inElPaso, Texas los ist“. Jeder der die Stadt kennt, kann sich vielleicht vorstellen, dass man mit gemischten Gefühlen dorthin fährt.
Eigentlich schon bescheuert, wenn man bedenkt, dass es irgendwo ja trotzdem nur eine Stadt wie jede andere auch ist, die Leute aber ein Buhei wie nichts drum machen (ja auch das ist irgendwo berechtigt). Bevor wir dort angekommen sind war ich auch der festen Überzeugung, dass wir vonDrogengdealenbis Schlägereien alles mitbekommen würden, auch wenn wir gar nicht erst aussteigen. Auch ist mir jetzt bewusst, was man sich alles einbilden kann, auch wenn absolut NICHTS los ist. Schon irgendwie verrückt. Naja, zurück zuElPaso. Wir sind tatsächlich nur durchgefahren, aber die Stadt war wirklich viel belebter als alles andere. Die Leute laufen auf den Straßen rum und die Häuser haben im Erdgeschoss in der Regel irgendeine Art Shop. Sei es ein Supermarkt, ein Klamottengeschäft oder einfach ein Ramschladen. Selbst Kiosk Geschäfte lassen sich finden. Hier gibt es auch keine verbreiteten Supermarktketten, durch die man mit dem Auto mehr oder weniger durchfahren kann, also sind die Leutemehroder weniger gezwungen ihre Füße zu benutzen. 😉 HätteElPaso nichtso ein schlechtes Image, ist es an sich auch eine wirklich belebtere Stadt als alles andere was wir zuvor gesehen haben.
Im Anschluss anElPaso sind wir zu dem White Sands National Monument gefahren, was WIRKLICH ein Trip wert ist. Wir kennen das alle, wir sehen Bilder von irgendeinem Ort, sagen wir mal Dünen und es sieht richtig schön aus. Sandso weitdas Auge reicht, keine Touristen / Menschenmassen, nur die Leute, die auf den Bildern ist. Dann fährt man dorthin und alles ist anders. Nur Touristen und um ein vernünftiges Bild zu bekommen, muss man entweder Photoshop Profi sein oder „den perfekten Moment“ abpassen und braucht dafür vermutlich den ganzen Tag. Hier ist das allerdings etwas anderes. Auf dem Wegdorthin haben wir uns allen Enttäuschungen vorbereitet, denn die Straße ist ewig lange und einfach nur geradeaus, rechts und links trockenes Gebüsch und am Ende stehen dann Berge. Ganz hinten hatte man das Gefühl eine Art Nebel zu sehen, bzw. ein weißerSchleierkurzoberhalbder Straße, was hätte Sand sein können. Naja, nachdem wir dann fast fest davonausgegangensind, dass es wieder ein Ort sein würde, wie ich ihn oben beschrieben habe, kamdann irgendwann weißer Sand zum Vorschein. Nachdem der eigentliche Park geschlossen war (wegen der Politik), sind wir nochmal etwa 3 Kilometer zurückgefahren, da wir auf dem Hinweg schon einige parkende Autos dort gesehen haben. Wie sich dann rausstellte, sind die Sanddünen dort über dem Zaun, man läuft also 10 Meter auf die Sanddüne und somit ist man automatisch „drinnen“. Dort beginnt dann eigentlich auch schon eine wunderschöne Sandlandschaft ganz in weiß. Natürlich waren auch Touristen (allerdings nicht viele, wahrscheinlich weil es auch nicht der richtige Eingang ist), aber man hatte mehrere Möglichkeiten schöne Bilder zu fotografieren. Dieser Ort hat so eine Ruhe und Gelassenheit ausgestrahlt, wie selten ein Anderer.
Auf dem Weg von den White Mountains RichtungAlberquerque(nun bin ich froh, dass ich einen Blog schreibe und keinen YouTube Kanal habe, da ich die Stadt immer noch nicht richtigausspreche ;-)), sind wir ewig weite Straßen immer geradeaus gefahren. Diese Strecke war auch die erste, wo uns nicht alle zwei Minuten ein Auto entgegenkam. Ganz „leere“ Straßen (so wie bspw.in Australien) scheint es hier nirgends zu geben, aberdiese war schon relativ unbefahren.
Auf der Strecke hatten wir außerdem den stärksten Seitenwind, den ich je erlebt habe. SO stark, dass wir teilweise nicht mal die normale Geschwindigkeit fahren konnten. Da war es auch ganz egal ob dieStraßein einem Tief zwischen zwei Hügeln lag oder im Flachland verlaufen ist.
Auf den Bildern unten seht ihr auch den Ort „ValleyofFire“, der eine rabenschwarze Landschaft zeigt. Ich weißgar nichtwarum das so ist, ob es hier mal gebrannt hat und nie wieder in den Ausgangszustand verwandelt hat, oder ob es hier andauernd brennt (?), aber das war schon Wahnsinn. Rechts und links der Straße war einfach alles schwarz.
Kurz danach war auch schon das Ende der Straße in Sicht und von Weitem hätte man meinen können, man kommt der Zivilisation nahe… aber auch nur von Weitem.
Als wir angekommen sind, war dann auch schnell klar, dass diese Stadt so unbewohnt ist, wie eine Stadt nur unbewohnt sein kann. Die letzten Renovierungsarbeiten wurden wahrscheinlich irgendwann im 19. Jahrhundert erledigt, dann als auch die letzten Geschäfte aufgegeben haben. Die Straßenschilder waren so alt, das sah schon wieder süß aus, aber trotzdem die mit Abstand einsamste Stadt, die ich hier gesehen habe.
Kurz darauf sind wir auch schon durchAlberquerquegefahren, eine relativ belebte Stadt, ähnlich wie Phoenix, Arizona. Die Straßenlaternen hatten Verzierungen und es sah alles in allem recht freundlich aus.Für uns, trotzdem nicht so, als ob wir hier gerne noch mehr Zeit verbringen würden.Fakt ist aber auch, dass wenn die Städte schön aussehen, dass in der Regel heißt, dass ich das ausgehend von einer Straße sage und nichtvon der ganzen Stadt. Von A nach B mal eben laufen ist hier allein schon der Entfernung wegen immer etwas anderes.
Abends sind wir noch bis SantaFe, New Mexico gefahren und durften eine wunderschöne Mond Show betrachten. Der Mond war so groß und schien unglaublich nah in einem wunderschönen cremefarbenen Ton.
After leaving out a couple of places, that I had down on my list, because they didn’t seem to be “that impressive”, we decided to take the trip to the Saguaro National Park. We didn’t go in, because we didn’t want to spend the whole day there, but on the way there, you can already see the huge cactuses, which we have both never seen before. Some of them really seemed to be like 10-15 ft (ca. 4m) high and that is just so HUGE. When you drive to the entrance and take a right to get to the visitor center, you can park your car and already walk to a couple of them, which is super cool.The Saguaro National Park is also the first one, where we would have had to pay entrance for.
Travel Tip: If you plan on visiting at least three National Parks, it makes sense to get one of those annual tickets. The entrance fee per Park is usually around $30 and the annual pass is around $80.
On the same day, we drove towards New Mexico and parked at the Visitor Center, right when you get into the State, which gives you an amazing overview ofLas Cruces, New Mexico.
It was definitely worth the view in the morning to park there.
Kakteenso weitdas Auge reicht
Wer sich in Arizona etwas auskennt, weiß nach Lesen des Titels schon, dass wir zumindest nahe demSaguaroNational Park waren. Nachdem wir in der Vergangenheit auch mal den ein oder anderen Ort ausgelassen haben, waren wir wirklich froh, dass wir diesen Ort während dem Reisen erst in den sozialen Netzwerken entdeckt haben.
Wir waren tatsächlich nicht im Park selber drinnen, da wir nicht allzu viel Zeit dort verbringen wollten und die Autoschlange relativ lange war aber schon am Eingang kann man zu den Kakteen hinlaufen und Fotos machen, die ihr unten sehen könnt und für sich sprechen…
Die Kakteen haben bestimmt eine Höhe von 4 Metern, also wirklichriesigund eine Größe, die ich so noch nie gesehen habe. Einfach beindruckend!
ReiseTip: Wenn ihr durch die USA reist und vor habt mindestens 3 Nationalparks zu besichtigen, ergibt es Sinn einen Jahrespass zu kaufen. In der Regel kostet der Parkeintritt pro Park etwas $30-$35 und ein Jahrespass kostet $80 und kann für alle Nationalparks genutzt werden.
Am gleichen Tag haben wir uns dann auf den Weg nach New Mexico gemacht und am„VisitorCenter“übernachtet, was gleich hinter der Grenze liegt und einen super Ausblick über LasCruces, New Mexico bietet.
To get an idea of the size / Hier sieht man das Größenverhältnis
Finallysome cute cities! Oh, what have I missed that. As great as the Unites States are, they are definitely missing on some cute “downtown” spots, to just have a coffee or a piece of cake. InGermany it is just so normal to dive into the old buildings, castles and what not, sit down and just take a little coffee break. Well, Phoenix definitely comes closest to that, from what we’ve seen so far. I guess you can never really find old buildings, but Phoenix had lots of Cafes and restaurants in a different style,thanthe big chains, which I really love to explore.
Tucsonseemed to besimilar to that, but not as “popular”. I mean it doesn’t really seem like anybody ever gets out of the car for anything, besides food (only if they have to!), so Tucson comes pretty close to a “walking-city”. They also have public trains, which we haven’t seen in forever, and that was nice.
After rambling so much, I still find it pretty impressive, that the nature is just right next to the city. This is something really unique about the US I think, because I have never stood in the center of the city and was able to see a surrounding of mountains and everything that comes with it.
Die Städte in Arizona
Endlich „richtige Städte!! Nein wirklich, sowohl in Phoenix als auch Tucson, kann man sich sehr schön in ein Café oder auch Restaurant setzen und die „Altstadt“ genießen. Vergleichbar mit Deutschland ist es natürlich nicht, weil es keine alten Gebäude gibt und das „Feeling“ einfach ein anderes ist, aber es kommt schon verdammt nah ran! Das vermissen wir auch tatsächlich sehr, sich einfach mal in ein schönes Café zu setzen und die Ruhe zu genießen. Selbst die Fußgängerzonen (wenn es dann mal welche sind), haben kein richtiges Café und man wird in der Regel komisch angeguckt, wenn man nichts zu essen bestellt. Da merkt man wieder, dass man manchmal erst Reisen muss um zu realisieren was man an Deutschland alles hat, bzw. was es dort und nirgendwo anders gibt. Oder einfach in USA nicht.
Hier gab es sogaröffentliche Verkehrsmittel, was wir hier auch wirklich bisher selten gesehen habe. Busse sind schon mal öfter, aber Straßenbahnen mehr oder weniger nie zu sehen.
Also mein Fazit, Arizona ist definitiv eine Reise wert (auch wenn ihr euch den nächsten Blog Postdurch lest) und wenn ihr nur Zeit für eine Stadt habt, dann Phoenix. Trotz allem ist aber nicht zu vergessen, dass die Städte trotzdem meistens keine richtige Historie haben.
After visiting the G & GAutohausservice, we only had to get two little tubes in the front fixed, which was at least 50% improvement for us.
When we finally got to leave Las Vegas, we visited the Hoover Dam, but really just drove past it twice, because there wasn’t a parking spot and the line to get into the elevator, was just extremely long. While my parents were still here we visited and actually walked across the bridge, and for some reason I found that way more impressive. They even had holes in the fence, so you can actually look right below you, and that was pretty cool.
As you can see in the pictures below, we went from Nevada to Arizona, to Nevada to Arizona, which is what automatically happens when you cross Hoover Dam. Since they have different time zones our phones werekindanot knowing what time to show, but it was fun!
If you do visit the Hoover Dam, take a look around, because the surrounding is just beautiful. I guess you can call it “nature”, but as for right now, nature for me just needs to be greener, than what the nature over there looks like.
Juhu! Es geht weiter!
Nachdem wirG & G Autohaus in Las Vegas einen Besuch abgestattet haben, kam heraus, dass es sich bei dem Fehler nur um zwei relativ kleine defekte Luftschläuche handelt, was uns natürlich gefreut hat und die Kostengeringgehaltenhat.
Auf dem Weg nach Arizona haben wir uns den „Umweg“ (gibt es das überhaut für Vollzeit-Reisende?) nicht nehmen lassen und auch wenn wir nicht viel Zeit dort verbracht haben, war es schon sehr bewältigend. Nicht ganz so wie der Staudamm, den wir noch mit meinen Eltern besichtigt haben, aber dort sind wir auch eine Weile auf der Brücke herumgelaufen, das haben wir hier nichtgemacht,weil die uns die Warteschlangen einfach zu weit waren.
Was aber super cool am Hoover Dam ist, dass ergenau die Grenze von Arizona und Nevada ist und die beiden verschiedene Zeitzonen haben. Wie ihr auf dem Bild unten sehen könnt, ist man also mit einem Schritt eine Stunde weiter vor, oder zurück. Je nach dem in welche Richtung man läuft. 😉… damit waren selbst die Handys überfordert…😉
Was hier auch einmalig ist, sind die Berge bzw. die Weite der Umgebung des Hoover Dams. Bis man dort ist fährt man durch eine ewig weite, zu unserem Zeitpunkt relativ braune und „karke“ Landschaft. Dann macht die Straße einen Knick und dann sieht man erst den Damm. Wenn man es nicht weiß, erwartet man wirklich nichts Großes.
Full time parking spot in Las Vegas / Vollzeit Parkplatz in Las Vegas