People will be like “you really just passed through” and I would have to say “Yes we did” to that. Honestly, we had a couple places and cities on our list here, but they were – again, so American, that we didn’t feel the need to stay there very long. Starting out with Jackson, where we actually have a story to tell on the “Lifestyle” site, it didn’t seem like there was ANY life at all. 

 

Sweet home Alabama… Birmingham and Montgomery were on our list, but we ended up only visiting Birmingham. Driving in there, everything was dead. It reminded me of how different the American culture is to the German one, in EVERY way. 

If you shut down your restaurant / gas station or whatever it might be, it will still be there in 10 years. But if you have anything SPORTY to offer, it will look like it was just built. There were so many fast food restaurants that still had their signs up and offers hanging outside from who knows when. It was definitely a while back. At some places you won’t even noticed they are closed until you try to open their door. Isn’t that crazy (to us, Germans)?! In Germany you would take everything down and probably leave the building behind spotless. Here it just seems like you move out but leave everything behind. So, after that experience, we googled Montgomery again but decided not to drive out all the way there. It does look more exciting, but not appealing to us. 

 

What a great timing! For everybody that follows the American football just a little bit knows, that the SUPER BOWL is THE ONE EVENT, that (almost) everybody here gets super excited about. The timing was just right for us to visit Alabama shortly before the Super Bowl, to get to see all of the fun stuff, with not too many people. The city was, at least around the stadium), alive. Food trucks were set up, a huge wheel, the buildings had posters all over them and everybody just seemed to be so ready for the big event, that they get to host. 

 

P.s. Next to all the fun stuff, there wasn’t too much going on either, besides railroad tracks, that will break your car if you don’t pass them with 3mph (5km/h).

 

Last but not least we visited the Okefenokee National Park. Again, we only drove to the Visitor Center and decided not to do any tours. First off, it was too hot to leave the dog in the car, at a place where we can’t have the windows open. Everybody that knows about the wildlife in Florida, knows what kind of animals they have in the Okefenokee National Park, and the dog wasn’t allowed anywhere outside the car. Which is a good thing. 

Secondly, I was only excited about seeing Alligators in the wildlife, which means you book a boat tour, but they told us that it is not the time for them to be out. Of course, you can always happen to see one, but that would be rare around this time of the year. The end of March through the beginning of April is their breeding time and they will be out a lot more. 

You can still book boat and land tours with them and see Alligators and turtles behind glass, but I’ve seen that before (in South Africa) and Marvin agreed, that it wouldn’t be worth it, if we don’t get to see them wild. 

It was still super cool, to drive on a road there everything is super wet on the side of the road and you could see an alligator every moment. 

 

Auch an dieser Stelle, muss ich nochmal sagen, das es stimmt, dass wir hier wirklich „nur durchgefahren“ sind, aber für uns gab es nichts was uns davon abgehalten hat, wie ihr selber gleich lest. 😉 

Jackson haben wir als erstes gesehen, wo es tatsächlich eine Story zu erzählen gibt, das mache ich aber in dem Reiter „Lifestyle“ 😉 … ansonsten sehr ruhig die Stadt und es gibt nicht viel zu besichtigen. 

In Alabama wollten wir ursprünglich Montgomery und Birmingham sehen. Nachdem wir aber von Jackson, Mississippi und Birmingham, Alabama so enttäuscht waren, haben wir uns Montgomery nochmal online angeschaut und uns dagegen entschieden. Im Nachhinein ist es dort wahrscheinlich spannender als in Birmingham, aber das war uns die Fahrt dorthin einfach nicht wert. (Ich weiß nicht warum ich so klinge als müsse ich mich rechtfertigen, aber das ist keine Absicht. :-D). 

Birmingham hat mich daran erinnert, dass der generelle Lebensstil und alles der Amerikaner so stark abweicht von dem Deutschen, dass man es gar nicht übersehen kann. Birmingham war hauptsächlich eine „Einkauffstraße“. Wenn ich von der Einkaufsstraße spreche meine ich eine Straße die an Autohäusern, Werkstätten und Essensläden, eventuell auch Supermärkten entlangführt. Wie dem auch sei, wenn in Deutschland ein Laden schließt, wird dieses leergeräumt und ich würde mal behaupten, ordentlich verlassen. Wenn in Birmingham ein Laden schließt, werden Chef und Mitarbeiter eingepackt, alles Stehen und Liegen gelassen und man sucht sich eine neue Arbeitstelle… ? Es gab tatsächlich Läden (hauptsächlich Fastfood Restaurants), denen es nicht anzusehen war, dass sie geschlossen war, bis man die Tür öffnen wollte. Wenn man Glück hatte stand ein Schild dran, aber in der Regel nicht. Die Plakate und Inserate von dem Zeitpunkt als es noch offen war hingen auch da noch dran. Ganz egal ob es erst vor kurzem geschlossen hat, oder schon 10 Jahre nicht mehr geöffnet wurde. Genauso ist das auch mit Werkstätten oder Auto An- und Verkaufsgeschäften. Die Autos stehen immer noch dort rum, Preisschilder hängen dran, und und und… werden aber nicht mehr verkauft. Alles in allem, also ein sehr komischer Eindruck. 

Sportstätte dagegen, in USA also meist ein Stadion, sehen aus wie neu. Rund herum ist nichts, aber das scheint einfach einmalig für die USA zu sein, dass selbst wenn für nichts mehr Geld da ist, der Sport wird nicht vernachlässigt. Das ist einfach etwas ganz anderes in Deutschland! 

Als wir nach Georgia wollten, hatten wir uns Atlanta fest vorgenommen. Wenn ich den Namen häre war ich hier schon gefühlt 3x, aber eigentlich nur am Flughafen, weil ich hier am Anfang der Reise immer die Zwischenstopps hatte. 😉 

In Atlanta waren wir wirklich einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Wer „American Football“ etwas verfolgt, weiß dass am kommenden Wochenende DAS EVENT des Jahres steigt und diesmal in Atlanta, Georgia ausgerichtet wird. DER SUPER BOWL. Man merkt der Stadt richtig an, dass die Menschen sich freuen, alles wird vorbereitet, die Straßen werden umgeleitet, die Stadt ist voller Leute, ein Riesenrad ist aufgebaut, die Gebäude sind geschmückt, jeder ist gespannt… Das war einfach mal schön die Vorbereitung von so einem Event live miterleben zu können. Ansonsten scheint Atlanta aber recht ruhig zu sein… auch wenn der Flughafen, als der „geschäftigste“ weltweit gilt. 

 

Dann war es auch schon soweit und wir sind Richtung Okefenokee National Park gefahren, der Georgia und Florida mehr oder weniger verbindet. Das war irgendwie eine ganz andere Erfahrung als alle anderen Nationalparks zuvor. Abgesehen davon, dass wir hier erstmals super heiße Temperaturen hatten, gab es auch zum ersten Mal Warnschilder vor Alligatoren. Eine komplett neue „Welt“. Wenn man von der Hauptstraße zum Visitor Center des Nationalparks fährt, verläuft die Straße eigentlich immer nur gerade und rechts und links kann man regelrecht in Sumpfgebiete schauen. Alles ist wässrig, Seegras und Bäume streiten sich darum wer mehr Platz einnehmen darf. Es ist super bewachsen und man hat wirklich keine Ahnung ob da nicht vielleicht gleich ein Alligator rauskommt, denn die Schilder deuten ja darauf hin. Auch Hunde dürfen das Auto nicht mehr verlassen und Kinder sollten sowieso zu jeder Zeit beaufsichtigt sein. Angekommen am Visitor Center haben wir uns mal informiert was eine Tour kostet, denn Alligatoren in freier Wildbahn hätten schon was. Die Dame hat uns aber darauf hingewiesen, dass die Brutzeit erst Ende März / Anfang April ist und es jetzt relativ unwahrscheinlich ist, dass man die Tiere sieht. Die Tour kann man trotzdem machen, schließlich können sie nie für irgendwas garantieren, aber wenn man unbedingt Alligatoren sehen möchte, ist es besser sich nicht darauf einzustellen sie frei zu sehen. Kleinere Alligatoren kann man neben Schildkröten auch hinter Glas in einem anderen Teil des Resorts sehen. Das hat uns aber nicht wirklich beeindruckt und da es super heiß war, wollten wir April auch nicht für Stunden im Auto lassen. Also haben wir uns darauf eingestellt die Alligatoren mit Glück im Everglades Nationalpark zu sehen… Es ging also weiter Richtung Jacksonville, Florida.

Jackson, Mississippi

Birmingham, Alabama (impression / Eindruck)

Super Bowl Arena (Atlanta, Georgia)

Atlanta, Georgia (Super Bowl fever / Fieber)